Lesen

Heii ihr Leseratten, ich hab mich heute wieder mal hingehockt und angefangen zu lesen

Das Buch hei├čt : One Night ~ Saga von der Liebe Jodi Ellen Malpas

Also das ist eine Serien Buch ( 3teile)

1. one Night ~ Die Bedingung

2. One Night ~ Das Geheimnis

3. One Night ~ Das versprechen

One Night~ Die Bedingung

So im gro├čen und ganzen geht es darum das die liebe Olivia Taylor bei ihren Gro├čeltern aufgewachsen ist, da ihre Mutter Gracie Taylor ( Prostituierte ) war wollte sie sich nicht um ein Kind k├╝mmern sondern eher Ihr Luxus leben Genie├čen welches so aussah : Sex, Geld, Geschenke also entschloss sie sich ihr Kind zu ihrer Gro├čmutter abzugeben. Oliv hatte eine tolle Kindheit, sie kam super mit ihre nan klar ( so nannte sie ihre Gro├čmutter) deshalb war es f├╝r sie auch selbstverst├Ąndlich sich um ihr nan zu k├╝mmern nachdem Ihre Opa gestorben war, sie machte ihre Schule fertig, k├╝mmerte sich gut um ihre nan bis sie irgendwann das Tagebuch von ihre Mutter zwischen den Sachen von ihrem Gro├čvater fand, sofort entschloss sie sich der Sachen nachzugehen was ihre Mutter machte um zu verstehen warum sie Ihre Kind im Stich lie├č. Niemanden w├╝rde erfahren wo sie ist und so sollte es auch bleiben. Sie suchte den Zuh├Ąlter : William, von ihrer Mutter, arbeitete f├╝r ihm indem sie mit M├Ąnnern schlief um nur eine Frage beantworten zu k├Ânnen und die w├Ąre : warum? Was hat ihre Mutter so fasziniert das sie Ihr Kind deshalb im Stich lie├č aber sie fand nie eine Antwort darauf, die Sachen lief immer gleich, sie bekam einen Auftrag, sie betrinkt sich ( so War es zumindest ertr├Ąglich f├╝r sie ) schlief mit M├Ąnnern nimmt Ihr Geld und verschwand dann wieder bis William herausfand wer sie war, und sie sofort wieder wegschickte denn sie hatte ihm nicht ganz die Wahrheit gesagt, sie hatte ihm einen falsche Namen & Alter gesagt auch wenn sie wusste das es nicht auf Dauer glaubw├╝rdig wirkte, sie wusste das er es irgendwann rausfinden w├╝rde wer sie wirklich war, na gut bis es so weit war dauerte es ein halbes Jahr. Nachdem er sie weggeschickte hatte sie es wieder versucht in der Hoffnung sie k├Ânnte dieses Mal eine Antwort auf Ihre frage finden aber selbst da musste sie der Entt├Ąuschung ins Gesicht sehen denn sie fand wieder nichts, bis William sie wieder wegschickte nur das sie dieses Mal f├╝r immer wegblieb. Nun da sie wieder in ihren alten Leben befand sch├Ąmte sie sich daf├╝r, nicht nur Wegen was getan hat sondern auch gegen├╝ber von ihrer nan, sie wusste wie hart ihre nan damit zu k├Ąmpfen hatte als ihre Mutter das selber Tat.

Olivia f├╝hrte seitdem ein sehr zur├╝ckhaltendes leben, sie traf sich nicht mehr mit M├Ąnnern vor allem hatte sie sich von der Au├čenwelt versteckte, Egal wie oft ihr schwuler bester Freund Gregory sie ab und zu mal gezwungen bzw. ├╝berredete mit ihm auszugehen war das eine Seltenheit bei ihr

Als Olivia einem Job in einem Kaffe annahm war ihre Nan ├╝bergl├╝cklich das sie was von der Au├čenwelt sieht, denn sie selbst ( Nan) ist oft mal unterwegs.

Olivia liebte Ihren Job bis auf ein kleines Detail, sie kam einfach mit der Kaffeemaschine nicht klar egal wie oft sie es versuchte auch wenn ihre liebevolle Kollegin Sylvie mit ihr sehr viel Geduld zeigte hatte sie eine Gewisse Angst das sie das nie lernte und deshalb eine Abfuhr bekommen w├╝rde, umso erfreulicher war es als sie es endlich geschafft hatte, sie freute sich umso mehr als sie ihren ersten Kaffe rauslie├č und verkaufte, sie lie├č sich nicht ihre gute Laune entnehmen selbst als sie merkte wie ihr erster Kunde sie anschaute, sie bemerkte auch wie gut ihr Kunde aussah aber das interessierte sie nicht im geringsten, sie hatte genug von M├Ąnnern deshalb hat sie auch ihren Kunden eine Abfuhr verpasst, als er sie nach ihrer Nummer fragte. Sie ignorierte auch ihre liebe Kollegin sylvie als sie bemerkte wie sie sich unglaublich anschauten und ihr versuchte klar zustellen warum sie dem h├╝bschen Kunden eine Abfuhr verpasste, so f├╝llte sie sich sicher und so wusste sie auch das keiner mehr ihr kleines Herz brechen k├Ânnte Oder verletzen k├Ânnte. Der restlichen Tag Verlief normal, sie kochte Kaffes, r├Ąumte Tische aus und stellte sicher das die Tische wieder ordentlich aussahen, das andere G├Ąste sie wieder besetzen k├Ânnen, bis ein Mann auftauchte, Dieser Mann war anders als alle anderen Kunden die denn ganzen Tag ├╝ber in dem kleinen Kaffe aufgetaucht sind, dieser Mann war wundersch├Ân dennoch sehr Dunkel, sein Gesicht war ausdruckslos doch irgendwas an ihm faszinierte sie, sie schaute ihm lange an sehr lange sogar bis er sie unterbracht und sie fragte ob sie ihre Kunden immer solange beobachtete bevor sie ihre Bestellung aufnimmt, sie zuckte zusammen nicht nur weil er sie aus ihrer Beobachtung erwischte sondern auch wegen seiner Arroganz

Fortsetzung folgt …..

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